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Montag, 1. März 2010 KB
Kann man Liederschreiben lehren?
Ein Gespräch mit Markus Heiniger über die Liedermacherschule Sago
Du hast in Mainz die Liedermacher-Akademie Sago besucht. Was ist das und wie bist du darauf gestossen?
Die Liedermacherschule SAGO wurde von Christof Stählin 1989 ins Leben gerufen. Sie war lange Zeit in Friedberg bei Augsburg untergebracht. Seit 2006 wird sie vom "Kultursommer Rheinland Pfalz" finanziell unterstützt und ist in der Mainzer Villa Musica (im Herbst) und in Wasungen, Südthüringen (im Frühjahr) zu Hause. Anhand der jeweiligen Jahresaufgabe optimieren die Teilnehmer ihr Songwriting. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Text beigemessen.
Den Liedermacher Christof Stählin lernte ich als Jugendlicher 1987 in Hanns Dieter Hüschs Radiosendung "Treffpunkt Studio Bern" als Interviewgast kennen. Schon damals war mir auf einen Schlag kar, dass er sprachlich einer der Allerbesten ist. Auf seine Schule wurde ich an der Thuner ktv-Börse 2007 im Gespräch mit Christof Stählin aufmerksam.
Das Liedermachen zu lernen und zu lehren ist eher ungewöhnlich. Was ist in diesem Bereich in deinen Augen möglich? Und wo hast du persönlich davon profitiert?
Ja, die Fragestellung liegt leider in der Luft. Aber ist es ungewöhnlich Architektur zu lernen oder Malerei? Ein Künstler muss beides sein: Autodidakt und zugleich ein lernbegieriger Schüler. Bei SAGO habe ich gelernt, ein Chanson als Gegenstand kritisch betrachten zu lassen und es auch selber so zu betrachten. Ein Lied hat in der Regel eine relativ kurze Form. Es gilt dabei ein möglichst schnörkellos klares und verständliches Bild zu zeichnen. Und gerade in dieser Klarheit kann dann poetische und menschliche Tiefe entstehen oder auch Humor und Satire. Persönlich habe ich von Christof Stählins und Martin Betz' Referaten sowie von den Kritikrunden, in denen man sich gegenseitig Lieder vorstellt profitiert. Aber natürlich auch vom Gesangsunterricht bei Tina Häussermann.
Sago ist nicht nur Akademie, sondern auch eine Vereinigung von Liedermachern. Was ist der Gewinn, in einem solchen Netzwerk aktiv zu sein?
Als Schweizer bietet SAGO natürlich die Möglichkeit, Hochdeutsch zu schreiben und zu singen. Wer beim Schweizer Mundartlied bleiben möchte, tut sich bei SAGO erfahrungsgemäss eher schwer, weil die Deutschen unsere Feinheiten ammen nicht so richtig verstehen. Aber die Horizonterweiterung hat sich für mich enorm gelohnt. Es ist für mich eine schöne Sache, heute Leute, wie Martin Betz, Sebastian Krämer, Tina Häussermann, Holger Sarmann und viele andere wunderbare SongPoeten zu meinen Kollegen und Freunden zählen zu dürfen. Netzwerke tragen uns. Das ist enorm wichtig. Das spüre ich gerade auch bei der CH-Liederlobby.
Weiterlesen:
www.m-heiniger.ch
www.sago-schule.de
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Freitag, 12. Februar 2010 KB
Ein Gespräch mit Reto Abegglen vom Trio "SongReiter"
Die drei Musiker von SongReiter sind mit ihrem Programm "Pisch-a-Maa" seit einiger Zeit sehr erfolgreich unterwegs. Mit Reto unterhielt ich mich über die Entstehung des Programms und über die Pläne des Trios. Das Bild zeigt den Kurzauftritt an der Chansonade im Rahmen der KleinKunstBörse 2009.
Wie ist bei euch in der Entstehungsphase der Songs die Rollenverteilung?
In 95 % der Fälle bringe ich den Song mit Text, Melodie und Chords.
Eventuell hat aber einer der anderen Reiter-Mannen mal gesagt, über dies und jenes sollten wir noch eine Nummer machen. Oder, um ein konkretes Beispiel zu nennen, in unserem Programm fehle am Ende des Abends noch ein Schlaflied, damit dann alle wissen, dass nun Schluss sei und (un)beruhigt nach Hause gehen könnten.
Wenn alle finden, dieser neue Song sei bühnenwürdig, arrangieren wir zu dritt. Da kommen dann von allen Ideen, dies ist immer eine sehr spannende, oft auch lustige Phase. Dabei lassen wir das Stück durch den musikalischen Fleischwolf, d.h. wir versuchen es in den verschiedensten Stilen, Rhythmen und spielen mit unseren Möglichkeiten.
Eure Programm "Pisch-a-Maa" passt wunderbar zu einem Trio aus drei sehr unterschiedlichen Männertypen. In welcher Weise bedingt das eine das andere?

Nun, wenn man das Programm sieht, ist es offensichtlich, dass das Dargebotene viel mit uns selber zu tun hat, obwohl wir auf der Bühne nicht eins zu eins als Privatpersonen auftreten. Das Mannsein (und natürlich auch das Frausein) ist ein schier uner-schöpfliches Thema, immer wieder fallen uns neue Aspekte ein. Jeder von uns hat versucht, eine Seite von sich stärker hervor zuheben. So lassen wir dann die sehr verschiedenen Charakteren aufeinander prallen, ohne aber zu stark ins Komödian-tische fallen zu wollen.
Ihr seid mit Pisch-a-Maa schon eine Weile unterwegs und habt noch weitereKonzerte. Ist, auch mit Bezug auf die letzte Frage, ein neues Programm in Planung?
Hmm, ja schon, ein neues Programm ist im Gespräch. Wir wollen auf keinen Fall stehen bleiben, wir wollen uns unbedingt weiterentwickeln und auch herumexperimentieren. Aber wir wollen uns momentan nicht festlegen lassen, wann genau das neue Programm kommen wird.
Beim "Pisch-a-Maa" waren wir mit diesem Titel und dem Männer-Thema auf Tour, lange bevor das Programm seine Endform bekam. Eigentlich ist es erst gerade fertig geworden... Und noch immer ändern wir fast bei jeder Probe noch irgendwas...
Wir wollen noch mindestens ein Jahr dieses Programm spielen, zumal wir es nun wirklich cool finden so und es noch viele Bühnen gibt, wo wir es noch nicht gespielt haben.
Weiterlesen unter: www.SongReiter.ch
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Freitag, 29. Januar 2010 KB
Interview mit dem Konolfinger Liedermacher Burger
Der Konolfinger Pfarrer Samuel Burger ist mit seinen Liedern in nächster Zeit öfter zu hören, auch wenn er, wie er selbstironisch schreibt, ein Geheimtipp werden wollte - und genau das geworden sei. Ein guter Grund, ihm einige Fragen zu stellen, auch zu seiner CD "12 Songs".
Du hast, bevor du dein erstes Solo-Album aufgenommen hast, musikalisch eine lange Pause gemacht. Hast du während dieser Zeit für dich geschrieben, und deine '12 Songs' sind somit eine Art best of - von unveröffentlichten Songs?
Nein, die 12 Songs sind innerhalb eines halben Jahres entstanden, in dem ich mich voll der Musik widmen konnte. Natürlich waren Ideen da, die sich zum Teil seit mehreren Jahren angestaut hatten. Ich konnte das Ventil öffnen, und sie sprudelten heraus. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, wären es noch mehr geworden…
Du bist Pfarrer und als solcher im Glauben verankert. Sind deine Songs kleine Predigten, sozusagen Gleichnisse, die den Zuschauer etwas lehren wollen?
Jein. «Sense» könnte man als Gleichnis bezeichnen. «I bi froh, bisch du by mir» ist ein Plädoyer fürs Nicht-Wissen und gegen allzu starke Überzeugungen. Dann gibt es aber auch Lieder, die Beobachtungen und Gefühle ausdrücken. Ich denke, es ist eine recht persönliche und ehrliche CD geworden. (Ein Kollege hat mir zwar kürzlich gesagt, er spüre da schon ein Anliegen heraus, Hoffnung und Trost zu verbreiten… Na ja, ein bisschen déformation professionnelle kann ich wohl nicht abstreiten.)
Lieder, vor allem selbstgeschriebene, offenbaren ja immer einen Teil unseres Wesens, sie sind persönlich, und wirken, zumal an Liveauftritten, sehr unmittelbar. Wie ist das für dich, als öffentliche Person in eine andere Rolle zu schlüpfen und mit eigenen Liedern aufzutreten? Gehen diese durch eine besondere innere Zensur, damit sie mit deiner Rolle als Pfarrer nicht aneinander geraten?
Als Künstler auf der Bühne ist man ebenso eine öffentliche Person wie als Pfarrer. Man spielt genau so eine Rolle, welche das Publikum einem überträgt, und Unmittelbarkeit ist auch nicht immer völlig echt. Als Pfarrer oder als Musiker ist man gut, wenn man seine Rolle gut spielt. Das muss nicht heissen, dass man dabei unehrlich ist. Jeder Schauspieler spielt ein Stück seiner eigenen Persönlichkeit, aber eben nur ein Stück. So empfinde ich die beiden Rollen als sehr ähnlich. Das Setting und die Erwartungen der Leute sind zum Teil anders, aber in beiden «Szenen» möchten Leute etwas erhalten, das sie zum Denken und zum Schmunzeln bringt (auch in der Kirche ist das so!), möchten in ihren Gefühlen und Stimmungen ernst genommen werden, möchten ein wenig Zuneigung erhalten… Nein, ich fühle mich auf der Kanzel und auf der Bühne nicht ein Anderer, zumal wir in der reformierten Kirche sehr grosse Freiheiten haben, was und wie wir predigen. Es gibt auch da keine Zensur, höchstens die Weisheit, nicht immer alles zu sagen, was man denkt…
Weitere Informationen, auch die Konzerttermine der nächsten Wochen findet man aufwww.burgersongs.ch
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Sonntag, 24. Januar 2010 KB
Nils Althaus bei Aeschbacher
Am 14. Januar 2010 hatte Nils Althaus einen Auftritt bei Kurt Aeschbacher; Thema der Sendung: Nummer 1. Ein zehnminütiges Gespräch über Werdegang und Zukunftsaussichten, über Texte, die man schreibt und was man auf der Bühne darstellen möchte.
Es war auch ein Beweis, dass Liedermacher von den Medien nicht immer ignoriert werden. Wer das ganze Interview hören und sehen will, findet es hier
videoportal.sf.tv/video
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Sonntag, 17. Januar 2010 MS
CD-Taufe Urslis Vouksblues "Amatöör"
Dreizehn Songs haben den Weg auf Urslis erste CD "Amatöör" gefunden. Am 22. Januar feiert er damit Premiere. Welche Töne darauf zu hören sind, umschreibt der Vouksmusiker mit den folgenden Zeilen.
i ha scho lang mau welle e "richtegi" ceedee mache. u da ig nideso cha singe u scho gar nid gitarre cha schpile bini zum anton iz schtudio "A" uf gyseschtei. übrigens isch das z'gyseschtei z'beschte schtudio mitem beschte tonmeischter! dr anton isch sehr tolerant, d'intros hani geng öppe zää mau gschpilt, bises nume no drei fähler het gha. miter lutschterchi heter ou geng chli z'kämpfe gha, ig cha nid liisli singe. u d'inverson oder ächtet d'intrpination, eh emu irgend sones gschids wort mit "into" drinne isch ou e riiseuseforderig worde für ihn, wäge mir. dr familieaschluss isch schöön gsi, ha mi ufghobe gfüehlt (ize chame ou ar bar schoggipulver iz kafi schütte). bi sogar mal ga tschogge, da dr anton e wäutsschportskanone isch u är mi mitgschleipt het! ig ha ihm derfür es paar ursli formaggini gschänkt und ihn tschoggingschuehmässig no berate.
item.
uf dere schibe si drizää songs (vierzää si planet gsi, aber dr papa hofer het sis iiverschtändnis fürne song vo ihm nid gä, das heisst, är het no nüt gseit..... längi leitig bis uf das oberhofe, schinbar) u zwee churzi tegschte (intro u autro). di drizääh songs si e querschnitt dür urslis vouksblues läbe. vo heiter bis truurig, vo efach bis vertrackt, es het für alli ohre öppis. meeschtens schpilt dr ursli gitarre (si heisst landola, tönt sehr ärdig, u isch z'finland vo hand gmacht worde), mängisch ou E-Bass (has nie güebt, "me" ghörts, einisch alphorn mit integrierter schtimm u drüber singt är dürne "volle" e art puur u bank säge gschtützt uf "lueget vo bärg u tal". dr sämi burger schpilt bim "liebiblues" es geils schpöiferise solo, danke sämi! dr alex strässle, e super concas schpiler, het bi vierne schtück uf sine congas mi "rüthmus" abgno u suber drübergschpilt (mi "tempomat" isch kaputt gsi --> füre alex e useforderig). u weni mit dere schibe düreschtarte macheni so i zwöö, drüü jahr e zwöiti. es paar songs für druuf hani scho.
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Samstag, 9. Januar 2010 KB
Kurzinterview mit Barbara Preusler
Barbara Preusler ist für die LiederLobby eine wichtige Person. Scheinbar unermüdlich treibt sie an, organisiert und rennt. Der Kulturpavillon in Basel, den sie zusammen mit ihrem Lebenspartner Aernschd Born führt, bietet Künstlern - gerade auch Liedermachern - Auftrittsmöglichkeiten. Mich hat interessiert, was hinter ihrer Begeisterung für das Lied steckt:
Du bist in der LiederLobby sehr aktiv, ohne aber Liedermacherin zu sein. Was bedeuten dir diese Art von Musik?
Lieder/Songs sind wie ein Hörbuch mit Schwingungen. Ich liebe Lieder mit Inhalt, Zeitgeist, Poesie, Witz und handwerklich gekonnter Musik. Dabei habe ich keine speziellen Lieblings - Stile. Rap - Chanson - Lied - Song - Pop - Jazz - alles ist möglich!!!
Wie kommt eine Berlinerin ausgerechnet zu Liedern in diversen Schweizer-Dialekten, die für dich wahrscheinlich nicht immer auf Anhieb zu verstehen sind?
Das ist richtig! Inzwischen lebe und arbeite ich acht Jahre in Basel und habe kaum Schwierigkeiten Dialekt zu verstehen.
Seit 1974 bin ich mit der Lied-, Musik- und Kunstszene in Berlin und Deutschland vertraut. Ich habe Grossveranstaltungen organisiert, an internationalen Liederfestivals mitgewirkt, Künstler geschult, beraten, vermittelt. Dort lernte ich Aernschd Born und seine Lieder kennen. Eine jahrelange Freundschaft und kreative künstlerische Diskussionen verbinden unser Leben. Als ich dann mit Aernschd gemeinsam in einen Wohntourbus nach Basel zog, wurde der Austausch und meine Neugier nach der hiesigen gesamten Kulturlandschaft sehr stark. Besonders interessiert mich die Kunstform Lied. Leider strahlen bisher nur wenige schweizer Liedpoeten über die Kantons- und Landesgrenzen hinaus.
Ich empfinde Mundartlieder als schweizer Kultur und als ein spannendes künstlerisches Werkzeug. Mit der eigenen Sprache/Dialekt kann man seine Emotionen und Anliegen eindrücklich an die Leute vermitteln. Das muss man fördern und pflegen .
Die Liedszene Schweiz erscheint vielfältig, aber mehr durch persönliche Bekanntschaften als auf organisatorischer Ebene vernetzt. Ist das deiner Erfahrung nach in Deutschland anders? Und gäbe es, wenn ja, etwas zu lernen in dieser Hinsicht?
Lernen können wir immer voneinander, am besten miteinander!
Ich bemerke einige Unterschiede innerhalb der schweizer Szene. Auf dem Musikmarkt, zB den grossen Bühnen, Festivals, Radio und Fernsehen wird jeder Künstler an internationalen Qualitätsmerkmalen und Gehörgewohnheiten gemessen. Immerwieder schaffen es Newcomer unterschiedlichster künstlerischer Stile dadurch bekannt zu werden. Dann wird hart gearbeitet mit Management, Coutching, Profiorganisationen.
Zum weiteren gibt es die Undergroundszene, die sich z.Bsp. im Rap, Slam usw. die sich entwickelt und irgendwann eine breite Popularität geniesst. Auch hier gibt es harte Profiarbeit (siehe Stress, Bligg, Greis usw).
Als drittes Beispiel, die Kleinkunstliedzsene. Dafür ist es schwer ein gutes Management zu finden, da im Durchschnitt mit ca. 100 Personen und weniger pro Auftritt zu rechnen ist und kaum Gewinn. Nur wenige Liedpoeten haben eine gute künstlerische Begleitung, kaum ein Booking bzw. einen Manager der ihnen zur Seite steht. Hier trifft die private Ebene zu. Der Künstler ist ein Solist, ein Einzelkämpfer. Finanziell kann er/sie kaum von seiner Kunst leben.
Darum ist die LiederLobby wichtig. Ein Pool, um miteinander zu kommunizieren, zu musizieren, zu informieren, zu kritisieren!
Ich denke, nach meiner Erfahrung ist das in Deutschland nicht anders. Die Liedszene wird vom Deutschlandradio und vom Bayrischen Rundfunk mit der Liederbestenliste gefördert. Es gibt ein Netzwerk in ProFolk, es gibt das Liedjournal "Folker" und "Musiker" und mutige Produzenten! Die Liedermacher grenzen sich nicht von der Popmusik ab (ein grosser Verband). Chancen für eine grössere Öffentlichkeit haben aber auch hier nur LiedermacherInnen mit musikalischen und textlichen sauberen Handwerk, Autentizität und Power.
Viele gute und auch weniger gute Liedpoeten musizieren in aller Welt an privaten Anlässen, an Strassenecken oder auch bei sich zu Haus.
Darum liebe ich es mit offenen Ohren und Augen neue Stile, neue Künstler, neue Trends zu endecken, hier in der Schweiz und überall in der Welt.
Und wünsche uns allen kreative Zeiten, Mut zum Experiment und Fans mit einem Liederherzen! Danke!
Weiterlesen auf www.kulturpavillon.ch
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Liedermachertage in Pieterlen am 23. und 24. Oktober
Den Organisatoren des kleinen aber feinen Festivals am Jurasüdfuss ist wiederum gelungen, für die Liedermacher-Tage vom 23. und 24. Oktober 2009 ein hochkarätiges Programm auf die Beine zu stellen.
Am Freitag Abend eröffnen Songreiter aus dem Berner Oberland das Festival mit humorvollen Mundartsongs und erfrischender Wortpoesie. Nach der Pause präsentieren die bekannten und beliebten Bärner Giele und Neotroubadouren von Tomazobi die neuen Lieder ab ihrer brandneuen CD «Schnouz».
Am Sanstag heisst es dann «Bühne frei» für die Ostschweiz. Der selbsternannte StammtischphilosophRoger Muffler berichtet musikalisch aus seinem Künstlerleben. Anschliessend bietet der Bündner Liedermacher und AutorLinard Bardill dem Pieterler Publikum einen bunten Querschnitt aus seinen bisherigen Programmen.
Kommen Sie vorbei und geniessen Sie im «Haus zum Himmel» einen spannenden Liedermacher-Abend in gemütlicher Kleintheater-Atmosphäre!
Weitere Informationen gibts im Flyer.
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Sonntag, 18. Oktober 2009
Jetzt voten - „Fläscheposcht“ am Littering Song Contest!

Mit ihrem Projekt „ma litta diva“ (siehehttp://www.mx3.ch/artist/malittadiva) nimmt Lobbyistin Danah mit ihrem Song „Fläscheposcht“ am „Littering Song Contest“ teil. Damit sie und ihre Mitmusiker damit auch in die vorderen Ränge gelangen, ist eure Unterstützung gefragt. Also nix wie ran an die Tastaturen und voten!
Weitere Informationen zum Contest gibt’s unter:
- http://www.igsu.ch/de/songcontest.html
- http://www.mx3.ch/label/igsu
Wir fiebern mit und drücken dem Projekt die Daumen!
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Montag, 12. Oktober 2009
„Ändlech“ ist sie da – die neue CD von Nils Althaus

Die neue CD von Nils Althaus ist abwechslungsreicher, musikalischer, lustiger, besser und CO^2-neutraler als alle seine bisherigen CDs. Ab dem 14. Oktober kann man Ändlech (z.B. auf www.nilsalthaus.ch) bestellen.
Mit dem Album wird auch die ÄNDLECH-TOURNEE eingeläutet. Sie beginnt mit der CD-Taufe am 14. Oktober, ein Ende ist vorerst nicht geplant (Termine siehe Konzertagenda). Einen sagenhaften Trailer kann man auf youtube sehen und weiterempfehlen
Ebenfalls raus kommt "IM SOG DER NACHT" (siehewww.imsogdernacht.ch). Nils Althaus spielt in dem nervenaufreibenden Roadmovie über drei Bankräuber die Hauptrolle. Kinostart: 15. Oktober.
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Freitag, 9. Oktober 2009
LIEDSZENE.CH startet am 16. Oktober im Kulturpavillon Basel
Die Liederszene blüht wieder auf. An insgesamt 6 Abenden findet in Basel, Schaffhausen, Zug, Liestal und St. Gallen zum 3. Mal die LIEDSZENE.CH statt. Zu sehen und zu hören sein werden Songreiter, Flipper, Marcel Schmuki, Aernschd Born, dr Glood, Oliver Blessinger, Markus Heiniger, Marco Zappa und Diether Huthmacher.
16. Oktober - Basel Kulturpavillon
23. Oktober - Schaffhausen Haberhaus
24. Oktober - Zug Burgbachkeller
31. Oktober - Zug Burgbachkeller
7. November - Liestal Palazzo
15. November - St. Gallen Kellertheater
Weitere Infos:
Zum Start der LIEDSZENE.CH im Kulturpavillon.
Zu den Konzerten in der Konzertagenda.
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